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Die Schwedin Sarah Assbring verwöhnt mit anspruchsvollem Lounge-Pop.
Der Name kommt einem spanisch vor, aber El Perro Del Mar stammt tatsächlich aus Schweden. Hinter dem Projekt steckt die Schwedin Sarah Assbring, deren Stimme laut dem Fachportal AMG zwischen der von Jane Birkin und Neil Young zu oszillieren scheint, und deren Sound nicht unwesentlich von Burt Bacharach und Phil Spector beeinflusst ist. Ihr viertes Album verspricht ähnlich faszinierende Ein- und Ausblicke: Luftige, lichtdurchlässige Synthesizer verschmelzen mit zähen, außerweltlichen Sounds und machen "Pale Fire" zu einem sanften, leicht vernebelten, aber unvergesslichen Hörerlebnis. Die Musikerin aus Göteborg verschaffte sich nach ersten Eigenveröffentlichungen (u.a. mit Jens Lekman) spätestens mit ihrem Album "Love Is Not Pop" (2009) auch international Gehör. Nach Kooperationen mit Lykke Li, Gryff Rhys und Chad Valley erzählt sie auf dem selbst produzierten "Pale Fire" anspruchsvolle und vor allem schön klingende Nachtgeschichten übers Verlieben und Verlieren.
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