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Endloser Sommer: Der US-Musiker mischt Bossa Nova, Folk, Soul und Südsee-Melancholie.
Der Songwriter Levek alias David Levesque jagt als Hans Dampf durch alle musikalischen Gassen. 2009 reüssierte er mit einer handvoll A-cappella-Songs, mit denen er zu alten Disney-Filmen u. a. Lieder von Grizzly Bear intonierte. Mit "Look A Little Closer" legt der Mann aus Florida sein Debütalbum vor. Das Grundthema ist ein eher ernstes: Es geht um ein geistig verwirrtes Mädchen, das gegen alle Widrigkeiten Schutz und Zuflucht bei Freunden und Familie findet. Musikalisch ist das Album eine Mischung aus der Sanftheit von "Bridge Over Troubled Water", federnder Bossa Nova, englischen Folkanklängen und funkiger 70er-Jahre-Blaxploitation. Das Ganze gespielt in luftigen Hawaiihemden. Insgesamt ein wundersam stimmiges Amalgam verschiedener Genres. "Die Idee war", so Levek, "ein Album zu machen, von dem ich immer wollte, dass es andere machen." Für Fans von Brian Wilson, Animal Collective, Nick Drake. "Der endlose Sommer der unerfüllbaren Träume: Bossa-Nova-Folk mit Südsee-Melancholie" (The Gap).
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