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Y el comando de la clave |
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Von New York nach Madrid: Der Trompeter und Congaspieler gibt Jazzstandards einen kubanischen Dreh.
Jerry Gonzalez kann auf eine langjährige Karriere in der New Yorker Jazzszene zurückblicken. Der Trompeter und Congaspieler war als Sideman von Tito Puente, Dizzy Gillespie, Cachao Lopez und McCoy Tyner aktiv. Als Support für den Film "Calle 54" kam er nach Madrid und verliebte sich in die Stadt. Im legendären Café Berlin, einem wichtigen Ort für die After Hours der Madrider Jazzszene, lernte er den Pianisten Javier Massó und den Bassisten Alain Pérez kennen, mit dem Schlagzeuger Enrique Kiki Ferrer war dann das kubanisch inspirierte Comando de la Clave komplett. Eine Prise Flamenco kam von dem Sänger Diego El Cigala, mit dem Gonzalez bereits 2004 zusammenarbeitete. So entstand 2011 dieses Album, das Jazzstandards wie "Some Day My Prince Will Come" und "Tenderly" mit verschachtelten kubanischen Clave-Rhythmen zu einem unwiderstehlich treibenden und tanzbaren Soundcocktail verschmilzt.
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Trackliste CD 971482
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