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Roots, Rock und Reggae: Der ivorische Sänger gibt sich engagiert und abwechslungsreich.
Zusammen mit seiner Band Solar System hat Seydou Koné alias Alpha Blondy längst bewiesen, dass guter Reggae nicht unbedingt aus Jamaika stammen muss. Vier Jahre nach seinem 2007er-Album "Jah Victory" veröffentlichte der Ivorer mit "Vision" eine weitere Palette von Songs im typischen Blondy-Stil. Auf Französisch und der westafrikanischen Sprache Dioula gibt sich der Mann aus der Elfenbeinküste gewohnt politisch engagiert und musikalisch abwechslungsreich und feinfühlig. Die Songs des Albums entstanden alle unterwegs, aufgenommen in einem mobilen Tonstudio vor und nach Konzerten mit seiner Band in Argentinien, Brasilien, Schweiz, Deutschland, Belgien und Frankreich. In Paris wurde daraus dann ein komplettes Album. "Ich folge meinem eigenen Weg", so der 1953 geborene Sänger. ",Vision‘ ist ein Crossover der drei Dimensionen des Reggaes: Roots, Rock und Reggae. Der Spiegel meiner musikalischen Abstammung."
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