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Ghana-Sounds aus London: Debütalbum der Band um Alfred "Kari" Bannerman und Emmanuel Rentzos.
Konkoma ist eigentlich der Name eines Stammes im Norden Ghanas. Er ist für seine Farbenfreude und für seine Rhythmen bekannt. So wie Konkoma. Die gleichnamige Band ist wie eine "Wiedergeburt der Musik Ghanas aus den 70er- und 80er-Jahren: sehr authentisch und rhythmisch", meint jedenfalls Alfred "Kari" Bannerman, einer der Hauptakteure der ghanaischen Musikszene der 70er-Jahre (spielte bei Osibisa). Gegründet wurden Konkoma in London, der Heimstadt des Labels Soundway Records, das mit der Compilation-Reihe "Ghana Soundz" Erfolg hatte. Konkoma ist die erste zeitgenössische ghanaische Band des Labels. Der Saxofonist Max Grunhard und der Produzent Ben Lamdin (Nostalgia 77) hatten die Idee, eine Band um die beiden ghanaischen Legenden Emmanuel Rentzos (Keyboards) und eben jenem Alfred Bannerman (Gitarre) aufzubauen. Ihren Mix aus Afro-Funk, Jazz, Soul und afrikanischen Rhythmen würzen sie mit progressiven Klängen, insgesamt bleibt das Ganze aber sehr dem Sound der 70er-Jahre treu.
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