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Erste Europa-Veröffentlichung der Indie-Rocker aus Cincinnati.
Nach dem Symbolbaum ihres Heimatstaats Ohio, der Rosskastanie, haben Wussy ihren ersten Europa-Release benannt. "Buckeye" vereint 17 neu gemischte Highlights aus den vorhergehenden Alben der US-Band aus Cincinnati. Wie das klingt? Eine gitarrenlastige Mischung aus Roots-Rock, Alternative Country und "Midwestern Drone". Die Band um Chuck Cleaver (ehemals Ass Ponys) und Lisa Walker gründete sich 2001 als Duo, da Cleaver Angst vor Soloauftritten hatte. Bassist Mark Messerly und Schlagzeuger Joe Klug komplettieren die Band, auf dem Cincinnati-Label Shake It erschienen mehrere Alben und EPs. Wussy machten sich einen Namen als "Armee wahlweise dröhnender und klirrender Gitarren" ("Uncut"), um das Drei-Minuten-Pop-Format zu sprengen. Das Hauptaugenmerk liegt dabei bei Songstruktur und Arrangement, einem teils atemberaubenden Tempo und, nicht zu vergessen, auf dem Gesang. Denn ob im Harmoniegesang oder solo: Cleavers gedehnt-nasale und Walkers vom Whisky geküsste Stimme harmonieren ganz wunderbar miteinander.
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