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Cool, sexy und mit Haltung: Die Wiener debütieren mit Jazz, Pop und R&B.
S.O.D.A. - das hört sich nach Erfrischung an, nach einer farbenfroh sprudelnden Alternative zum digital beschleunigten Alltag. Ein vitalisierendes Gefühl - mit Tiefgang. Ergibt das Sinn? Bei S.O.D.A. schon. Zunächst klingt der unaufdringliche Mix aus Jazz, Pop und R&B einfach nur anregend. Nach mehrmaligem Hören jedoch offenbaren sich Song für Song neue Klangschichten - dichte Plots zwischen Alltag und Ausnahmezustand, die nachdenklich machen und zuweilen sogar Widerstand auslösen. S.O.D.A. steht für Sarah, Oliver, Dieter und Amir - vier Musiker, die so unterschiedlich sind, wie die vier Himmelsrichtungen. 2010 fanden sie unter Leitung des Wiener Bassisten Oliver Steger (Café Drechsler) zusammen. Für das kraftvoll poetische R&B-Feeling sorgt Sängerin Sarah Bidner, während der iranische Perkussionist Amirkasra Zandian die Folklore seiner Heimat auf packende Art mit Hip-Hop und anderen urbanen Rhythmen verbindet. Ein warmer, sehr transparenter Sound und frische, raffiniert gebaute Melodien mit hohem Suchtfaktor. Cool, sexy und mit Haltung.
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