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Der niederländische DJ entwickelt seinen Sound zwischen Dubstep und Drum ’n’ Bass.
Hörern des Londoner Clubmusic-Radios Rinse FM ist Jeroen Snik alias Icicle bekannt als Gastgeber der Shogun Audio Show, für die er sowohl von Fans des Dubstep wie auch des Drum ’n’ Bass (D&B) respektiert wird. Für sein DJ-Set für die Rinse-CD-Serie bewegt sich der gebürtige Niederländer durch ultratiefen Halfstep, knüppeligen und sehr perkussiven Dubstep, um dann in einer melodischen Drum-’n’-Bass-Explosion aufzugehen. Icicle begann seine Karriere als D&B-DJ und -Produzent in seiner Heimat, um dann in England dem sich immer weiter entwickelnden Dubstep-Sound zu verfallen. Als alter Techno-Fan fand er in den weiten Räumen des Dubsteps genau das Bindeglied zwischen Techno und D&B. Aber natürlich steht Icicle auch anderen Strömungen offen gegenüber, wie er auf "Rinse: 17 - Mixed By Icicle" eindrucksvoll unter Beweis stellt. "Ich möchte für einen bestimmten Sound bekannt werden", so Icicle, "nicht für ein spezielles Genre."
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