| |
Preisgekröntes Drama über die Wochenbettdepression einer jungen Mutter.
Voller Freude erwarten Rebecca (Susanne Wolff) und Julian (Johann von Bülow) die Geburt ihres ersten Kindes. Doch kaum ist das Baby geboren, erfasst Rebecca eine unbegreifliche Angst und Hilflosigkeit. Das kleine Wesen, das von ihr abhängig ist, ist ihr vollkommen fremd. Rebeccas Zustand verschlechtert sich von Tag zu Tag, bis sie schließlich befürchten muss, zu einer Bedrohung für ihr eigenes Kind zu werden. - Die Berliner Regisseurin Emily Atef schuf mit "Das Fremde in mir" (D, 2008) einen sensiblen Film über die Wochenbettdepression einer jungen Mutter und ihren Weg zur Heilung. "So spannend wie ein Thriller" schrieb die "Stuttgarter Zeitung" über das mehrfach preisgekrönte Drama. Und die "Szene Hamburg" meinte: "Das Ereignis in diesem Film ist auf jeden Fall Susanne Wolff. Wie die Thalia-Schauspielerin in ihrem ersten großen Kinopart die tiefe Verlassenheit einer Frau nachfühlbar macht, die den Boden unter den Füßen verliert - das geht unter die Haut."
|
|