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David Lynch ist schuld: Waldgeflüster zwischen "Twin Peaks" und Ambient-Black-Metal.
Was wäre, könnte man den Klang des Windes, wie er durch Bäume streicht, in Worte fassen. Was hätte er uns zu erzählen? Für "Wind’s Poem" verbrachte Phil Elverum zwei Jahre hinter seinem Haus am Rande des Waldes in Anacortes, Washington, horchte in die Nacht und versuchte, diesen Worten auf die Spur zu kommen. So entstanden für das dritte Album Mount Eeries Lieder der Unbeständigkeit, der Dunkelheit, der Zerstörung, des zeitweiligen Erblühens und der Sterblichkeit. Die zwölf Songs (plus drei exklusive Bonustracks) bestehen aus Hunderten Arten der Verzerrung, Ozeanen an Synthesizern und mächtigen Basswolken, die immer wieder mal aufbrechen, für Momente der Klarheit, für sanfte Harmonien. In all ihrer geheimnisvollen Anmut steht die Musik in der Schuld von David Lynchs "Twin Peaks" wie auch in der eines innovativen Ambient-Black-Metals.
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