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Pop und Literatur finden zusammen: zweites Album des Literaten-Quartetts
Fön nennt sich das Quartett um die Schriftsteller Michael Ebmeyer, Tilman Rammstedt und Florian Werner sowie den Songschreiber Bruno Franceschini. Zusammen machen sie Texte an Musik - Lyrik, kurze Prosa, Dialoge. Kompakt und komisch. Manchmal wird gesungen, meist gesprochen. Und alles ist eingebettet in Arrangements zwischen Chanson und Pop, mit Klavier, Gitarre, Bratsche, Trompete und einem selbst gebauten Schlagzeug. Bei Fön finden Literatur und Musik zueinander und mögen sich dann auch so richtig.
Für ihr zweites Album "Ein bisschen plötzlich" haben Fön lauter Knüllertexte geschrieben, mit hochtrabenden Titeln wie "Das A und O" und "So schön wird's nie wieder", diese anmutig vertont und sie dann in der ihnen eigenen Mischung aus Pop-Konzert, höherem Unfug und Selbsthilfegruppe vorgetragen. 15 Prachtstücke aus dem aktuellen Fön-Katalog, liebevoll eingesprochen, lustvoll eingespielt, opulent produziert.
"Fön gehört sicherlich zum Besten der momentanen Kleinkunstszene", schrieb die WAZ.
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