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Triumph der Farbe und des Lichtes: hoch gelobtes japanisches Roadmovie
Auf dem Heimweg von der Universität wird der Student Usami (Daijiro Kawaoka) ohne ersichtlichen Grund von drei jungen Männern entführt. Sie zwingen ihn auf eine Reise, die verblüffende Ähnlichkeit mit einem Familienausflug hat: ein Einkaufsbummel im Supermarkt, ein Zoobesuch, Erinnerungsfotos. Nach und nach entwickelt sich zwischen Usami und den einzelnen Mitgliedern der seltsamen Reisegruppe eine eigene, intensive Beziehung. Als die Dreierbande während eines Strandausflugs ein weiteres Opfer in ihre Gewalt bringt, gerät Usami in einen eigentümlichen Zwiespalt. Soll er sich mit seinem Leidensgenossen verbünden? Kurz darauf ist nichts mehr, wie es einmal war … "Kazushi Watanabe legt mit seinem Debütfilm einen Geniestreich vor", meinte die Berliner Zeitung, und die Süddeutsche Zeitung vermerkte einen "Triumph der Farbe, des Lichtes, der Gesten, des Tempos", während die Hamburger Morgenpost in "19" ein "absurdes Roadmovie" sah, "dessen durchgeknallte Gitarrenriffs allein schon den Eintritt wert sind."
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