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LEWIS, JENNY |
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Den meisten dürfte Jenny Lewis als Sängerin der kanadischen Band Rilo Kiley bekannt sein. Einige von Euch dürften sich in ihr unwiderstehliches Solo-Debüt "Rabbit Fur Coat" verliebt haben, das sie mit den Watson Twins aufgenommen hat.
Einige dieser prominenten Kollaborateure tauchen auch auf ihrem zweiten Solo-Album "Acid Tongue" wieder auf. So gaben sich Johnathan Rice, Jason Lader und M. Ward die frisch polierte Klinke in die Hand und Elvis Costello fand sich im Studio für das Duett "Carpetbaggers" ein. Chris Robinson (The Black Crowes), Benji Hughes, M. Ward, Zooey Deschanel (She & Him) und Paz Lenchantin (A Perfect Circle) steuerten ebenfalls Vocals hinzu. Und damit allzu viele Köche nicht den leckeren Brei verderben, gingen sie in Jennys Studio klassisch zu Werke: alle Tracks auf "Acid Tongue" wurden komplett analog aufgenommen und größtenteils live in einem Stück eingespielt.
In nur 3 Wochen entstand so ein wunderschönes Album unter der gleißenden Sonne Kaliforniens, das vor allem Jennys expressive Stimme in den Vordergrund stellt. Zudem stecken in ihrem hübschen Köpfchen tolle Geschichten, die nur darauf gewartet haben, erzählt zu werden. Ein solch pointiertes Songwriting gab es schon lange nicht mehr, weshalb der Albumtitel "Acid Tongue" mehr als passend erscheint.
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